iNEXT Suite

Evolution statt Revolution

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wenn Sie die ML-Kunden-Anmeldung für dieses Event nutzen!

 

IBM i Entwicklertage am 19. und 20. September 2016 in Düsseldorf

"Strategien für Anwendungsmodernisierung und -entwicklung"

 

Die Betrachtung verschiedener ganzheitlicher Ansätze und Technologien unter Einbezug der „IBM-Altlasten“ steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Die kleinen Arbeitsgruppen ermöglichen hierfür eine tiefgehende Betrachtung und bieten einen angenehmen Rahmen für Fragen und Diskussionen.

 

In unserem Workshop erleben Sie die iNEXT Suite Technologien mit Praxisbeispielen für:

1. die Integration von IBM i Anwendungen in einen iNEXT Desktop-Client ohne Änderungen auf der IBM i Seite

2. die Neuentwicklung einer Web-App unter Verwendung von DSPF Applikationen, IBM i Serviceprogrammen und Datenbanken

3. die generatorgestützte Erzeugung von Webservices und Mobile Apps auf der Basis von IBM i Daten

 

Nutzen Sie die ML-Kunden-Anmeldung für Ihren 100 € Rabatt!

 

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Weitere Informationen zu diesem strategischen Entwickler-Event finden Sie unter

Was unsere Kunden sagen

„Das iNEXT Projekt war ein echter Spaziergang mit schnell einsetzbaren Ergebnissen.“, lobt Frank Tillmann, IT-Leiter bei Fako-M, den Projektverlauf.
„Verglichen mit anderen Projekten haben wir ein völlig unkompliziertes, außerordentlich harmonisches Miteinander erlebt. Die Zusammenarbeit mit den ML-Spezialisten ist einfach sehr gut und effektiv.“

„Es gibt viele Entscheidungen in der IT, die man im Nachhinein bedauern kann. Die Entscheidung für unsere Softwarelösung von der ML-Software GmbH gehört definitiv nicht dazu.“, sagt Hans-Peter Marweg, IT-Bereichsleiter bei NOE Schaltechnik.

„Die Technologien von ML-Software als Integrator für heterogene IT-Landschaften haben uns verblüfft.
Wir haben damit unser ERP-System zu einer zukunftsgerichteten „State of the Art“-Lösung entwickelt, mit der sich heutige und zukünftige Kundenwünsche erfüllen lassen. Dabei hat sich die ML-Software als innovativer Ideengeber und verlässlicher Partner in der Umsetzung erwiesen.“
,bringt Bisons Bereichsleiter Roland Lüthi seine Projekterfahrungen auf den Punkt.

„Bereits nach ein paar Tagen war eine erste, lauffähige Version entwickelt - nicht der Endausbau, aber durchaus produktiv einsetzbar. Die Tests brachten hierbei immer weitere, neue Ideen hervor, die in Abstimmung mit den ML-Entwicklern nach und nach umgesetzt wurden. Hierbei hat ein völlig unkomplizierter, direkter heißer Draht zu unserem Partner ML-Software viel Zeit und Geld gespart.“, erinnert sich Projektleiter Michael Beer (Adelholzener Alpenquellen GmbH).

„Die Orientierung am Markt war schon schwierig.“, erinnert sich Intelligix-Geschäftsführer Ralf Wintrich. „Viele Produkte und unterschiedliche Strategien wurden angeboten. Die ML-Software bot mit Ihren Technologien für uns dann die beste Lösung. Nachdem wir das Prinzip verstanden hatten, waren wir sicher, dass dies der einfachste und schlankste Weg war, unsere IBM i Lösung und die .NET-Welt erfolgreich miteinander zu verknüpfen.

„Irgendwann kommt das Hämmerchen.“, so formulierte Bisons Bereichsleiter Roland Lüthi seine aus anderen Projekten resultierende Skepsis. „Aber nein, der Hammer kam nicht. Mit der neuen Software sind wir jetzt offen für alles und verbauen uns nichts. Ruhigen Gewissens können wir sagen: ‚Wir finden für jeden Kundenwunsch eine Lösung, wenn nicht mit RPG dann aber sicher mit .NET. ‘“

Intelligix-Geschäftsführer Ralf Wintrich berichtet: „Das Projekt hat eine ganz große Eigendynamik entwickelt. Jede Woche kommen den Entwicklern und Kunden neue Ideen, die in der Form vorher nicht hätten realisiert werden können. Und da, wo wir mit anderen Produkten und Anbietern an die Grenzen gestoßen sind, da geht es jetzt erst so richtig los.“

„Wir sehen die Modernisierungstechnologien der ML-Software heute als Integrator für heterogene IT-Umfelder“, erklärt Bisons Bereichschef Roland Lüthi. „Ausschlaggebend für diese Erkenntnis waren die innovativen Entwicklungsideen der ML-Experten, auf die wir selbst gar nicht gekommen wären oder die wir fälschlicherweise für nicht realisierbar hielten.“

„Dieses Cloud-Angebot wird am Markt sehr gut angenommen und hat uns ein wachsendes Auftragsvolumen gebracht.“, stellt Geschäftsführer Wintrich fest. „Schon etwa 70% unserer Kunden mieten die Software im Pay-Per-Use-Service. Aber nicht nur wirtschaftliche Gesichtspunkte sind dafür ausschlaggebend, sondern in erster Linie die hervorragende Qualität sowie die überzeugende Performance der neuen Lösung.“